03.11.2013

Die Wesendoncks in Bonn

Die Wesendoncks in Bonn?


Rahmenprogramm "Mathilde Wesendonck"

Im Rahmen des Beethovenfestes 2013 in Bonn fand am 31. August 2013, um 17:00 Uhr auf dem Alten Friedhof in Bonn am Familiengrab der Wesendoncks eine feierliche Stunde statt.

Plakat der Ausstellung.

Am 02.10.2013 öffnete im Ernst-Moritz-Arndt-Haus die Ausstellung: »Die Wesendoncks in Bonn? – Wagners Muse Mathilde W. und ihre Familie« Sie ist noch bis zum 23.02.2014 zu sehen. Es werden die Familienporträts der Wesendoncks gezeigt. Veranstalter ist das StadtMuseum Bonn. Über die Spuren der Wesendoncks in Bonn berichtet die Schau. Am 03.11.2013, 11:30 Uhr fand dazu eine Matinée statt.

Der Vorstand unseres Vereins nahm daran teil und unser Vorsitzender, Klaus Bitter, überreichte Frau Dr. Bodsch, Direktorin des Stadtmuseums, am Ende ihrer Ausführungen ein kleines Geschenk. Musikalisch wurde die Veranstaltung durch Klaviermusik von Felix Mendelssohn Bartholdy, Ludwig van Beethoven und Richard Wagner (Transkriptionen von Louis Brassin und Franz Liszt), vorgetragen von Felix Wahl, umrahmt. Besonders interessant war seine Interpretation der Sonate Nr. 3 in As-Dur (WWV 85).  Insgesamt eine gelungene Ausstellung und Veranstaltung, die der Bedeutung der Wesendoncks nicht nur in Bonn gerecht wurde.
Unsere Berliner Gäste nutzten ihren Aufenthalt in Bonn, sich auch mit den anderen Orten vertraut zu machen. Bei einem ungemütlichen und regnerischen Wetter besuchten sie das Grab auf dem Alten Friedhof und besichtigten das StadtMuseum sowie das Rheinische Landesmuseum

Kleine Nachlese zur Ausstellung und Matinée:

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Fotos: Thomas Seidel / Klaus Bitter.

Mit dem Ende der Ausstellung, am 23.02.2014, wurde der Organisatorin und Direktorin des StadtMuseums Bonn die Ehrenmitgliedschaft im Mathilde-Wesendonck-Verband überreicht.

Zum Rundgang

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02.11.2013

Ausstellung 01

Die Wesendoncks in Bonn?
- Die Ausstellung -



Wir danken dem StadtMuseum Bonn, namentlich Frau Dr. Ingrid Bodsch, dass wir die Bilder und Texte in unserem Blog veröffentlichen dürfen..

Plakat der Ausstellung.

Am 02.10.2013 öffnete im Ernst-Moritz-Arndt-Haus die Ausstellung: »Die Wesendoncks in Bonn? – Wagners Muse Mathilde W. und ihre Familie« Sie war bis zum 23.02.2014 zu sehen. Es wurden die Familienporträts der Wesendoncks gezeigt. Veranstalter war das StadtMuseum Bonn. Über die Spuren der Wesendoncks in Bonn berichtete die Schau. Am 03.11.2013, 11:30 Uhr fand dazu eine Matinée statt.


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Die Ausstellung:
 
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Ausstellung 02

Die Wesendoncks in Bonn?
- Einführung -



Ingrid Bodsch

Ihr Nachruhm als Muse Wagners und Idealisierung in „Tristan und Isolde“ beschert ihr heute noch eine Aufmerksamkeit, den die reiche Industriellengattin an der Seite des Wagner-Förderers und Kunstsammlers Otto Wesendonck mit ihren eigenen Dichtungen nicht erlangt hätte. Das alles passierte freilich in Zürich, und die weiteren Lebensstationen waren, von längeren Reisen und dem späteren Sommersitz am Traunsee in Oberösterreich abgesehen, Dresden und Berlin.

Das etwas provokante Fragezeichen im Titel der Ausstellung gilt also der Frage: Was hatten und haben die Wesendoncks mit Bonn zu tun?

Beziehungen zu Bonn ergeben sich aus Studienaufenthalten von Familienangehörigen der Wesendoncks an der Universität Bonn, die sich als einzige preußische Universität im Rheinland für Studienanfänger aus rheinischer Familie geradezu anbot. Schon Otto Wesendoncks Bruder Hugo, der spätere Paulskirchenabgeordnete, der 1849 als Emigrant in die USA ging und dort wie schon sein Bruder vor ihm unternehmerisch in großem Stil reüssierte – die Elberfelder Wesendoncks waren wie die Elberfelder Luckemeyers, denen Mathilde entstammte, offenbar mit unternehmerischen Talenten in der Familie gesegnet – studierte vom Wintersemester 1834 bis zum Sommersemester 1836 in Bonn Jura und gehörte zu den Gründern der Saxonia Bonn. Otto Wesendonck hatte in Amerika schon als sehr junger Mann sein Glück gemacht und sein Vermögen im Seidenhandel vermehrt. Nach der Rückkehr aus Amerika heiratete er nach kurzer Verlobungszeit am 15.10.1844 Julia Johanna Mathilde Eckhard, eine Frankfurter Tuchhändlers-Tochter, die schon am 8.12.1844 auf der Hochzeitsreise in Florenz an Typhus gestorben ist. Am 19.5.1848 vermählte er sich in Düsseldorf in 2. Ehe mit Agnes Luckemeyer, die bei der Hochzeit auf seine Bitte den Namen Mathilde annahm – den Namen seiner ersten Frau und den seiner früh verstorbenen Schwester. Düsseldorf wird auch der erste gemeinsame Wohnort des Paares, wo am 27.11.1849 auch das erste Kind, Paul, zur Welt kommt, das allerdings wenige Monate nach seiner Geburt am 21.3.1850 gestorben ist. Ein anschließend für länger geplanter Amerikaaufenthalt wurde auf Wunsch Mathildes, die wieder nach Europa zurück wollte, verkürzt, wobei das Ehepaar nicht nach Düsseldorf zurück ging, da Otto als Bruder des emigrierten linken Abgeordneten Hugo Wesendonck politische Auseinandersetzungen mit seinem Schwiegervater, der als Konservativer Vizebürgermeister von Düsseldorf geworden war, vermeiden wollte. Zürich, wo Otto und Mathilde Wesendonck sich im Herbst 1852 für fas 20 Jahre niederließen, schien mit der dort aufstrebenden Seidenindustrie die ideale Adresse. Alle weiteren Kinder der Wesendoncks sind gebürtige Züricher, das zweite nach Myrrha in Zürich zur Welt gekommene Kind, der kleine Guido, starb 1858 im Alter von drei Jahren und ist im Park der Villa Wesendonck in Zürich beerdigt. Von Zürich aus ist kein Besuch der Wesendoncks in Bonn nachweisbar. Die Vermutungen, dass Otto oder gar Mathilde einen alten Geschäftsfreund aus New York, den aus Thüringen gebürtigen Tuchfabrikanten Wilhelm Loeschigk (1808 – 1887), der 1860 mit seiner Familie aus Amerika zurück nach Deutschland kam und in Bonn eine halbfertige Villa (heute Palais Schaumburg) erwarb und als seinen Wohnsitz ausbauen ließ, besucht haben könnten, entbehren leider jedes Nachweises. Den einzigen Beleg eines Aufenthalts von Mathilde Wesendonck in Bonn verdanken wir einer eigenhändigen Notiz von ihr, die im Wesendonck-Nachlass im Stadtarchiv Zürich aufbewahrt wird. Dort hat sie auf dem ersten Blatt ihrer unveröffentlicht gebliebenen „Neuen Lieder“ vermerkt: „Auf dem Wege mit Karl zur Universität Bonn 1876“. Die Anreise erfolgte von Dresden, wo die Wesendoncks seit 1872 lebten, Besitzer einer prächtigen Villa waren und wie in Zürich zum Mittelpunkt der Gesellschaft zählten. Karl Wesendonck hat sich am 29.4.1876 für Physik immatrikuliert. Während der drei von ihm in Bonn verbrachten Semester wohnte er im Haus Poppelsdorfer Allee 98. Ob Mathilde Wesendonck einige Jahre später auch ihren jüngsten Sohn nach Bonn begleitete, der sich hier zum Wintersemester 1881 für das Fach Jura einschreiben ließ, ist nicht bekannt. Sie hätte damit einen Besuch bei ihrer Tochter Myrrha und deren 1872 in Dresden angetrauten Ehemann, dem Freiherrn Moritz von Bissing, verbinden können, der just zur gleichen Zeit für ein Jahr in Bonn als Rittmeister die den Bonner Königshusaren stationiert war.
Der frühe und völlig überraschende Tod des 19 Jahre alten Hans Wesendonck – er starb am 28.2.1882 an einer Lungenentzündung – knüpfte ein festes Band der Familie zu Bonn. Zum Zeitpunkt seines Todes, der ihn in seiner Wohnung am Kaiserplatz ereilte, waren Eltern und Schwester auf einer mehrmonatigen Reise in Oberägypten. Um die Beschaffung eines Grabes und das Begräbnis am 3.3.1882 auf dem Alten Friedhof kümmerte sich sein Schwager Moritz von Bissing, der ebenso eine Todesanzeige in der Bonner Zeitung aufgab wie das Corps Borussia, dem Hans Wesendonck als Fuchs angehörte. 1883 gaben die Eltern nicht nur ein Grabdenkmal beim bekannten Dresdner Bildhauer Gustav Kiez in Auftrag, sondern bestimmten das Bonner Grab auch zur Familiengruft. Die Erschütterung über den Tod ihres Sohnes bewog die Eltern noch im gleichen Jahr zum Umzug von Dresden nach Berlin, da man nicht mehr in dem Haus leben wollte, dessen Sonnenschein Hans gewesen war. Nach Myrrha (gestorben 1888 in München) wurden auch die Eltern Otto (gestorben 1896) und Mathilde Wesendonck (gestorben 1902) in Bonn an der Seite von Hans beerdigt. Keiner von den dreien starb in Bonn, alle wurden überführt: Myrrha aus München, Otto aus Berlin, wo die Wesendoncks ihre letzten Lebensjahre in einem prachtvollen Palais mit eigener Bildergalerie verbrachten, und Mathilde aus Traunstein bei Gmunden, ihrem Sommersitz. Noch zu Lebzeiten seiner Großeltern studierte auch Friedrich Wilhelm von Bissing, das einzige Kind Myrrhas, in Bonn. Er wohnte während seines Geschichtsstudiums vom Sommersemester 1892 bis zum Ende des Wintersemesters 1894/95 im Haus Belderberg 6. Ein weiterer Enkel von Mathilde und Otto Wesendonck, der älteste Sohn ihres einzigen sie überlebenden Sohnes Karl, schrieb sich ein Jahr nach dem Tod seiner Großmutter an der Universität Bonn im Fach Jura ein: Otto Günter von Wesendonk – sein mit Eveline Gräfin von Hessenstein verheirateter Vater und Privatdozent für Physik war in der Zwischenzeit in den Freiherrenstand erhoben worden – verbrachte drei Semester in Bonn (vom WS 1903 bis zum SS 1904) und wohnte zuerst in der Friedrichstraße 10, später Belderberg 14. Wie sein jung verstorbener Onkel Hans trat auch Otto Günther von Wesendonk in das Corps Borussia ein und war dort von 1903 bis 1905 aktives Mitglied. Hinsichtlich familiärer Begleitung bei den Beerdigungen von Myrrha von Bissing, Otto und Mathilde Wesendonck ist nur bei Otto Wesendoncks belegt, dass an seinem Grabe sein Sohn Karl und sein Schwiegersohn Moritz von Bissing standen.
Als die unmittelbaren Erben von Otto Wesendonck, sein Sohn Karl von Wesendonk – mit der Nobilitierung verschwand auch das c aus dem Namen – und sein Enkel Friedrich Wilhelm von Bissing als Sohn der verstorbenen Tochter Myrrha nach dem Tod von Mathilde Wesendonck in den Besitz des riesigen Gesamtvermögens eintraten bzw. die Leitung der von Otto Wesendonck gerade im Hinblick auf seine Gemäldesammlung minutiös geregelten Familienstiftung übernahmen, suchten sie wegen der Absicht, das Berliner Palais ihrer Eltern zu vermieten, eine neue Heimat für die vor allem aus alten Niederländern und Italienern bestehende Gemäldesammlung von Otto Wesendonck und wandten sich, da die Berliner Museen nur einige ausgesuchte Stücke übernehmen wollten, 1905 schließlich an die Stadt Bonn, der sie nach 1910 auch die Sammlung der Familien- und Freundesbildnisse übergaben. Während für die eigentliche Gemäldesammlung ein eigener Anbau am damaligen Provinzialmuseum errichtet und 1909 eröffnet wurde, wofür die Stadt als eigentliche Leihnehmerin Miete zahlen musste, bevor der Leihvertrag 1925 in einen Ratenkaufvertrag umgewandelt wurde, an dem sich Stadt und Provinzialverband beteiligten, blieb die Sammlung der Familien- und Freundesbilder geschlossen bei der Stadt Bonn und befindet sich heute im Bestand des StadtMuseum Bonn. Obwohl von den ehemals über 200 Gemälden heute aus verschiedenen Gründen nur noch etwa 60 Bilder im Bestand des heutigen Rheinischen Landesmuseums sind, so war die Übernahme der Sammlung doch entscheidend für die damalige Ausrichtung auch als Museum für Bildende Kunst. Die Verankerung der Wesendonckschen Sammlungen in Bonn wie auch das Familiengrab auf dem Alten Friedhof erlauben uns, das Fragezeichen in ein Ausrufezeichen umzuwandeln – ja, es gibt Wesendoncks in Bonn!

StadtMuseum Bonn, 2013.

Die Ausstellung präsentiert alle im Besitz des StadtMuseum Bonn befindlichen Familien- und Freundesbildnisse aus der Sammlung Wesendonck und einige aus Otto Wesendoncks Gemäldegalerie als freundliche Leihgabe aus dem LVR-LandesMuseum Bonn. Über die wichtigsten Lebensstationen des aus dem rheinischen Elberfeld stammenden Ehepaares Otto und Mathilde Wesendonck, geb. Agnes Luckemeyer – Düsseldorf, Zürich, Dresden und Berlin – spürt die Ausstellung natürlich auch der Züricher Musenrolle von Mathilde Wesendonck nach, dem Wesendonckschen Freundeskreis dort sowie in Dresden und Berlin, um danach den Blick auf die Bezüge der Wesendoncks zu Bonn zu lenken.

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Die Ausstellung:
 
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Ausstellung 03

Die Wesendoncks in Bonn?
- Ausstellungsräume -



Die Organisatorin der Ausstellung und Direktorin des StadtMuseums Bonn, Frau Dr. Ingrid Bodsch, führte durch die Ausstellung mit sichtlicher Begeisterung und viel wissenswerten Informationen.



Untergeschoss:

   Familie           | Mathilde Wesendonck |           Stationen


Treppenaufgang und Obergeschoss:

     Opern            |          Dokumente         |            Gemälde


Die Ausstellung wird verlängert.

 
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Die Ausstellung:
 
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Ausstellung 04

Die Wesendoncks in Bonn?
- Familie -



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Die Ausstellung:
 
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Ausstellung 05

Die Wesendoncks in Bonn?
- Mathilde Wesendonck -



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Die Ausstellung:
 
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Ausstellung 06

Die Wesendoncks in Bonn?
- Stationen -



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Die Ausstellung:
 
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Ausstellung 07

Die Wesendoncks in Bonn?
- Opern -



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Die Ausstellung:
 
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Ausstellung 08

Die Wesendoncks in Bonn?
- Dokumente -



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Ausstellung 09

Die Wesendoncks in Bonn?
- Gemälde -



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31.10.2013

Interview Alter Friedhof Bonn

Interview auf dem Alten Friedhof Bonn



Unser Mitglied, Klaus Bitter, gab am Familiengrab auf dem Alten Friedhof in Bonn Herrn Henning Hübert vom WDR ein Interview.

LokalZeit Bonn vom 23.03.2013 (3:29).

TonArt WDR 3 vom 31.10.2013 (7:09).


Links:

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01.09.2013

Kulturkreis Bonn

Kulturkreis Bonn



Der Mathilde-Wesendonck-Verband wird im September 2013 das 52. Mitglied im Kulturkreis Bonn. Der Kulturkreis Bonn versteht sich als überparteilicher Zusammenschluss von Bürgervereine und ist keine Interessensvertretung von Kulturinstitutionen. Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Webseite.


Links:

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01.08.2013

Beethovenfest Bonn 2013

Beethovenfest Bonn 2013


Rahmenprogramm "Mathilde Wesendonck"

Im Rahmen des Beethovenfestes 2013 in Bonn findet am 31. August 2013, um 17:00 Uhr auf dem Alten Friedhof in Bonn am Familiengrab der Wesendoncks eine feierliche Stunde statt. CantArte wird an dieser Stelle ein festliches Konzert geben, umrahmt von den Darbietungen von bo komplex.

 Familiengrab der Wesendoncks - Alter Friedhof Bonn.

Am 02.10.2013 öffnet im Ernst-Moritz-Arndt-Haus die Ausstellung: »Die Wesendoncks in Bonn? – Wagners Muse Mathilde W. und ihre Familie« Sie ist bis zum 23.02.2014 zu sehen. Es werden die Familienporträts der Wesendoncks gezeigt. Veranstalter ist das StadtMuseum Bonn. Über die Spuren der Wesendoncks in Bonn berichtet die Schau. Am 03.11.2013, 11:30 Uhr findet dazu eine Matinée statt. Auf dieser Seite finden Sie eine kleine Nachlese zur Matinée.   

Beethovenfest Bonn 2013


Kleine Nachlese:

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Download:

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01.04.2013

Gründung des Verbandes

Gründung des Verbandes



Das Gründungsdokument des Verbandes wird am 22. März 2013 bei klirrender Kälte am Fuße des Richard-Wagner-Denkmals im Berliner Tiergarten, unweit der beiden Wohnstätten von Otto und Mathilde Wesendonck - Thiergartenstraße 16 und In den Zelten 21 - von den beiden Gründern Klaus Bitter (Wachtberg bei Bonn, li.) und Thomas Seidel (Berlin, re.) unterschrieben.
 
Klaus Bitter und Thomas Seidel am Fuße des Richard-Wagner-Denkmals
 Die Unterzeichnung des Gründungsdokumentes.


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31.03.2013

Ehrenmitglieder

Ehrenmitglieder des Verbandes





01.04.2014
Frau Prof. Eva Märtson, Präsidentin Richard-Wagner-Verband International e. V.
In Würdigung ihrer Leistungen für die Hervorhebung der Bedeutung von Mathilde Wesendonck in ihren Vorträgen.

23.02.2014
Frau Dr. Ingrid Bodsch, Direktorin des StadtMuseums Bonn
In Würdigung ihrer Leistungen bei der Vorbereitung und Durchführung der Wesendonck-Ausstellung im Ernst-Moritz-Arndt-Haus in Bonn - Die Wesendoncks in Bonn?
 



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30.03.2013

Chronik

Chronik des Verbandes



31.08.2016
Organisation und Durchführung der Gedenkveranstaltung auf dem Alten Friedhof Bonn - Drei Rosen für ...
 
31.08.2015
Organisation und Durchführung der Gedenkveranstaltung auf dem Alten Friedhof Bonn - Drei Rosen für ...

31.08.2014
Organisation und Durchführung der Mathilde-Wesendonck-Gedenkfeier 2014 in Bonn.

23.08.2014
Konzertlesung zu Mathilde Wesendonck in der Gertrudiskapelle im Frauenmuseum Bonn.

11.04.2014
Josef Lienhart, Gründungspräsident des Richard-Wagner-Verbandes International, besuchte den Alten Friedhof in Bonn und hielt einen Vortrag beim Richard-Wagner-Verband Rhein Sieg und Bonn.

01.04.2014
Überreichung der Ehrenmitgliedschaft an Frau Prof. Eva Märtson, Präsidentin Richard-Wagner-Verband International e. V.

23.02.2014
Überreichung der Ehrenmitgliedschaft an Frau Dr. Ingrid Bodsch, Direktorin des StadtMuseums Bonn.

03.11.2013
Teilnahme an der Matinée zur Ausstellung "Die Wesendoncks in Bonn?".

Sept. 2013
Der Verband wird Mitglied im Kulturkreis Bonn.

31.08.2013
Mitveranstalter des Rahmenprogramms "Mathilde Wesendonck" zum Beethovenfest Bonn 2013.

22.03.2013
Gründung des Mathilde-Wesendonck-Verbandes in Berlin.

Februar 2013
Interview für den WDR mit Klaus Bitter. 

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23.03.2013

Downloads

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Hier haben Sie die Möglichkeit, Dokumente des Verbandes zu Downloaden. 

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Spenden und Sponsoring

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Satzung

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SATZUNG

Mathilde-Wesendonck-Verband


§ 1 – Name und Sitz
(1)  Der „Mathilde-Wesendonck-Verband e. V.“ (abgekürzt MWV) (im Weiteren „der Verband“) verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenverordnung. Er ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Bonn eingetragen und führt den Zusatz „e. V.“.
(2)  Der Sitz des Vereins ist Bonn.
(3)  Zweck des Mathilde-Wesendonck-Verbands ist    
- das Wachhalten der Erinnerung an Agnes Luckemeyer, spätere Mathilde Wesendonck, geboren am 23.12.1828 in Elberfeld, gestorben am 31.8.1902 in Traunblick,
- die Würdigung des mit ihr verbundenen kulturellen Erbes, insbesondere in Literatur und Musik,
- die Erforschung der mit ihr direkt und indirekt verbundenen Lebensumstände, Orte und Personen,
- insbesondere ihres Einflusses auf das Leben und die Musik von Richard Wagner.
(4)  Der Satzungszweck wird verwirklicht durch
- Forschung zu Herkunft, Lebensumständen und Auswirkungen von Mathilde Wesendonck,
- Förderung und Vergabe entsprechender Forschungsthemen und Stipendien,
- Darstellung von Forschungsergebnissen im Internet, auf Tagungen, in Publikationen,
- Pflege der Familiengruft Wesendonck auf dem Alten Friedhof zu Bonn,
- Kontakt zu Vereinigungen im In- und Ausland von ähnlich gelagerten Interessen,
- Förderung der durch sie beeinflussten Musik, insbesondere bei Richard Wagner,
- Publikation der durch sie gestalteten oder beeinflussten Literatur.
(5)  Der sich hieraus ergebende wirtschaftliche Geschäftsbetrieb unterliegt dem wirtschaftlichen Nebenzweckprinzip.
(6)  Der Verein kann alle Geschäfte eingehen, die zur Erreichung oder Förderung des Vereinszweckes dienlich sind, soweit sie sich mit der Gemeinnützigkeit nach § 2 vereinbaren lassen.

§ 2 – Vereinszweck und Gemeinnützigkeit
(1)  Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins sowie etwaige Überschüsse werden nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet. Die Mitglieder erhalten keine Anteile am Überschuss und – in ihrer Eigenschaft als Mitglieder – auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Der Verein darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigen.
(2)  Bei vorheriger Absprache mit dem Vorstand (Kassenwart) und entsprechend den finanziellen Möglichkeiten des Vereins entsprechend § 10 hat jedes Vereinsmitglied einen Anspruch auf Ersatz seiner nachgewiesenen Aufwendungen für eigene Auslagen, die im Rahmen der Tätigkeiten für den Verein entstanden sind. Hierbei sind grundsätzlich die steuerlichen Vorgaben zu Höhe und Anlass bei Fahrt- und Reisekosten zu beachten, auch begrenzt auf die aktuellen steuerlichen Pausch- und Höchstbeträge. Ein Aufwendungsersatzanspruch besteht zudem z. B. für Telekommunikationskosten, Portokosten und alle weiteren, im Interesse des Vereins verauslagten Beträge / Aufwendungen.
(3)  Personen, die sich im Ehrenamt oder nebenberuflich im Verein im gemeinnützigen Bereich engagieren, können im Rahmen der steuerlich zulässigen Ehrenamtspauschalen / Übungsleiterfreibeträge begünstigt werden.
(4)  Ansprüche können innerhalb eines Jahres nach der Entstehung geltend gemacht werden, solange im Einzelfall nichts anderes vereinbart worden ist.

§ 3 – Geschäftsjahr
Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 4 – Mitgliedschaft
(1)  Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person ab Vollendung des 16. Lebensjahres, jede juristische Person des privaten oder öffentlichen Rechts werden, welche die Ziele des Vereins unterstützt und seiner Satzung zustimmt.
(2)  Die Mitgliedschaft natürlicher Personen ist persönlich wahrzunehmen. Juristische Personen, die Mitglied des Vereins sind, können Mitgliedsrechte und -pflichten nur durch einen bestimmten Vertreter ausüben.
(3)  Die Aufnahme als Mitglied bedarf eines schriftlichen Antrages beim Vorstand, der in schriftlicher Form über die Aufnahme entscheidet. Hat der Vorstand den Antrag abgelehnt, so kann der Antragsteller schriftlich verlangen, dass die Mitgliederversammlung entscheidet. Diese Entscheidung ist dem Antragsteller schriftlich mitzuteilen, sie ist endgültig.
(4)  Der Verein kann Ehrenmitglieder ernennen. Diese Mitglieder sind vom Stimmrecht ausgeschlossen.
(5)  Die Mitgliedschaft endet durch Austritt oder den Tod eines Mitgliedes. Der Austritt kann nur schriftlich zum Ende des Geschäftsjahres gegenüber dem Vorstand erklärt werden.
(6)  Verstösst ein Mitglied gegen die Satzung des Vereins, kann ein Ausschluss durch Beschluss der Mitgliederversammlung nach § 7 (2) erfolgen.
(7)  Mit der Beendigung der Mitgliedschaft erlischt jeder Anspruch an den Verein. Entrichtete Beiträge werden nicht zurückerstattet.

§ 5 – Organe
Die Organe des Vereins sind:
1. der Vorstand
2. die Mitgliederversammlung
3. die Chat- und Mailkonferenz
4. besondere Vertreter

§ 6 – Vorstand
(1)  Der Vorstand des Vereins besteht aus:
- dem Vorsitzenden
- dem stellvertretenden Vorsitzenden
- dem Kassenwart
- höchstens vier Beisitzern
Die Mitglieder des Vorstandes müssen Vereinsmitglieder sein.
(2)  Der Vorstand wird durch die Mitgliederversammlung für die Dauer von einem Jahr gewählt und bleibt bis zur Neuwahl im Amt. Die erneute Wahl von Vorstandsmitgliedern ist möglich. Scheidet ein Vorstandsmitglied während der Amtsperiode aus, kann ein neues Mitglied durch die Mitgliederversammlung oder durch die Chat- und Mailkonferenz gewählt werden.
(3)  Mitglieder des Vorstandes werden durch die Mitgliederversammlung bzw. Chat- und Mailkonferenz mit einfacher Mehrheit bestimmt.
(4)  Der Vorsitzende, der Stellvertreter und der Kassenwart sind einzelvertretungsberechtigt, sie bilden den Vorstand nach § 26 BGB.
(5)  Der Vorstand gibt sich eine Geschäftsordnung. In der Geschäftsordnung sollen weitere Kompetenzen der Geschäftsführung innerhalb des Vorstandes und die gegenseitige Vertretung, Wahlverfahren und Abstimmungsverfahren geregelt werden.
(6)  Die Einberufung einer Vorstandssitzung erfolgt bei Bedarf.
(7)  Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei seiner Mitglieder anwesend sind – das gilt auch für die Chat- und Mailkonferenz. Er entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des vorsitzenden Vorstandsmitgliedes. Über die Vorstandssitzungen ist Protokoll zu führen.

§ 7 – Mitgliederversammlung
(1)  Die Mitgliederversammlung des Vereins findet einmal jährlich im ersten Kalender-Vierteljahr des laufenden Geschäftsjahres statt. Dazu lädt der Vorstand mit einer Frist von 14 Tagen unter Angabe von Ort, Datum und Tagesordnung schriftlich ein.
(2)  Sie entscheidet insbesondere über Aufgaben des Vorstandes und Satzungsänderungen, sowie die Bestellung und Abberufung von Vorstandsmitgliedern, die Höhe der Mitgliedsbeiträge, die Ausschließung eines Mitgliedes und die Auflösung des Vereins.
(3)  Diese Geschäftsordnung des Vorstandes wird durch Beschluss der Mitgliederversammlung festgelegt.
(4)  Die Mitgliederversammlung beschließt den Haushaltsplan für das jeweilige Geschäftsjahr, nimmt den Rechenschaftsbericht des Vorstands entgegen und entlastet die Vorstandsmitglieder.
(5)  Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Über die Beschlüsse ist ein Protokoll anzulegen, welches vom Versammlungsleiter und vom Schriftführer unterschrieben wird.

§ 8 – Chat- und Mailkonferenz
(1)  Alternativ zur Mitgliederversammlung kann der Vorstand eine Chat- und Mailkonferenz einberufen. Dazu lädt der Vorstand mit einer Frist von 14 Tagen unter Angabe von Datum, Uhrzeit und Tagesordnung schriftlich ein.
(2)  Eine Chat- und Mailkonferenz lädt alle Mitglieder ein, sich an einem bestimmten Tag zu einer bestimmten Uhrzeit an einem internetfähigen PC einzufinden und sich mit seinen Login-Angaben im Chatraum anzumelden.
(3)  Eine Chat- und Mailkonferenz wird wie eine ortsgebundene Mitgliederversammlung eröffnet, durchgeführt, beendet und protokollarisch begleitet.

§ 9 – Besondere Vertreter
(1)  Der Vorstand kann für besondere Aufgabenbereiche, die zur Erfüllung des Zwecks des Vereins erforderlich sind und einen entsprechenden umfangreichen Geschäftsbereich einnehmen, besondere Vertreter i. S. des § 30 BGB bestellen.
(2)  Als besonderer Vertreter kann auch ein Vorstandsmitglied bestellt werden.
(3)  Das Verfahren der Bestellung, die Abberufung sowie die notwendigen Rechte und Pflichten des besonderen Vertreters werden in der Geschäftsordnung des Vorstandes geregelt.

§ 10 – Finanzierung
(1)  Der Verein finanziert sich aus Mitgliedsbeiträgen, Sachwertzuwendungen, vereinsbezogenen Zuwendungen, Spenden und anderen Einnahmen.
(2)  Die Mitgliedsbeiträge werden durch die Geschäftsordnung des Vereins geregelt.
(3)  Mitgliedern und Nichtmitgliedern des Vereins steht es frei, Zuwendungen finanzieller und materieller Art zu leisten. Diese können zweckgebunden erfolgen und mit Auflagen verbunden werden. In diesem Rahmen sind Stiftungen möglich.
(4)  Verfügungen über die finanziellen Mittel sind im Rahmen der Vertretungsbefugnisse nur in Abstimmung mit dem Kassenwart möglich.
(5)  Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit.

§ 11 – Kassenprüfung
(1)  Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von einem Jahr ein Mitglied für die Kassenprüfung.
(2)  Dieses darf nicht Mitglied des Vorstands sein.
(3)  Wiederwahl ist zulässig.

§ 12 – Auflösung des Vereins
(1)  Die Auflösung erfolgt nach § 8 (2).
(2)  Bei Auflösung des Vereins fällt das Vermögen des Vereins an die Stadt Bonn, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke, insbesondere zur Förderung und Pflege kultureller Güter und Denkmale zu verwenden hat.

§ 13 – Gültigkeit
Sollten sich einzelne Bestimmungen dieser Satzung als nicht rechtswirksam erweisen, so wird dadurch die Gültigkeit der Satzung im Übrigen nicht berührt. Die unwirksame Vorschrift dieser Satzung ist sodann durch Beschluss der Mitgliederversammlung so zu ergänzen und umzudeuten, dass der mit der ungültigen Vorschrift beabsichtigte Zweck erreicht wird. Entsprechend ist zu verfahren, wenn sich bei der Durchführung dieser Satzung eine ergänzungsbedürftige Lücke ergibt.

§ 14 – Inkrafttreten
Die vorstehende Satzung ist die gültige Fassung vom 22.03.2013 und wurde durch die Mitgliederversammlung beschlossen.


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Aufnahmeantrag zum Mitglied

Aufnahmeantrag zum Mitglied



Sie können uns helfen, unsere Ziele weiter zu verwirklichen.
Werden Sie Mitglied des Mathilde-Wesendonck-Verbandes. 
 
Mathilde-Wesendonck-Verband
 
Entsprechend der aktuellen Geschäftsordnung des Vorstandes beträgt der Jahresmitgliedsbeitrag für natürliche Personen 30,00 Euro (ermäßigt 15,00 EUR) und für juristische Personen 60,00 Euro. Der Mitgliedsbeitrag ist im 1. Quartal des laufenden Geschäftsjahres auf das Konto des Verbandes einzuzahlen.

Werden Sie Mitglied unseres Verbandes. Sie können unser Aufnahmeformular online ausfüllen. Sie erhalten daraufhin eine automatische Bestätigungsmail von uns.

Oder senden Sie einfach über das Kontaktformular von Thomas Seidel uns eine Information mit den notwendigen Angaben und dem Hinweis "Mitgliedschaft MWV".
Oder downloaden Sie sich das PDF-Formular, füllen es aus und senden es per Post an uns ab.

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Aufnahmeformular

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Hiermit beantrage ich die Aufnahme in den Verein als ordentliches Mitglied.

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Bitte beachten: Die fett bezeichneten Eingabefelder sind Pflichtfelder.
 
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Ihr Kommentar:
  Bonn, den
 
 
 


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Vorstand

Vorstand



Entsprechend unserer Satzung § 6, Abs. 1 setzt sich der Vorstand aus drei Mitgliedern zusammen. Beisitzer wurden nicht bestimmt.
  • Klaus Bitter (Vorsitzender)
  • PD Dr. Björn Seidel-Dreffke (stellv. Vorsitzender)
  • Thomas Seidel (Kassenwart)


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22.03.2013

Impressum

Impressum



Mathilde-Wesendonck-Verband

Adresse:
c/o Klaus Bitter
Am Sportplatz 22
53343 Wachtberg

Telefon / Fax:
+49 2225 94 70 33
+49 2225 608 74 63

Webadresse / E-Mail:
www.Mathilde-Wesendonck-Verband.de
Mail (at) Mathilde-Wesendonck-Verband.de

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21.03.2013

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